Aufwärmrechner
Gib dein geplantes Arbeitsgewicht ein und erhalte einen Aufwärmablauf, mit dem du vorbereitet statt ermüdet in den Hauptsatz gehst.
| Satz | % des Arbeitsgewichts | Gewicht | Wiederholungen |
|---|---|---|---|
| Stange | — | 20.0 kg | 8-10 |
| 1 | 40% | 40.0 kg | 8 |
| 2 | 55% | 55.0 kg | 5 |
| 3 | 70% | 70.0 kg | 3 |
| 4 | 80% | 80.0 kg | 2 |
| 5 | 90% | 90.0 kg | 1 |
| Arbeitssatz | 100% | 100.0 kg | wie geplant |
Warum schrittweises Aufwärmen wirkt
Direkt von der leeren Stange zur schweren Last zu wechseln erhöht das Risiko und verschlechtert die Technik. Schrittweise mehr Gewicht bei weniger Wiederholungen wärmt Gelenke auf, aktiviert das Nervensystem und übt den Bewegungsablauf, ohne die Energie für Arbeitssätze aufzubrauchen.
Kombiniere das mit dem Scheibenrechner um genau die Last jedes Aufwärmsatzes zu kennen.
Häufige Fragen
Wie viele Aufwärmsätze brauche ich?+
Meist reichen 4–5 Aufwärmsätze zwischen leerer Stange und Arbeitsgewicht. Bei hohen Lasten oder höherem Alter können ein bis zwei zusätzliche Sätze helfen.
Warum sinken die Aufwärmwiederholungen bei steigender Last?+
Weniger Wiederholungen bei höherer Last halten die Ermüdung niedrig. Aufwärmen bereitet Gelenke und Nervensystem vor, statt die Muskeln vorzuermüden.
Sollte ich bei jeder Übung gleich aufwärmen?+
Große, technische Übungen wie Kniebeugen und Kreuzheben brauchen meist mehr Aufwärmsätze als Curls oder Seitheben. Passe sie an die relative Last an.